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<pre>Fast schon traditionell taten sich die Bayern auch unter Heynckes wieder einmal mächtig beim ebenso traditionell kriselnden Dino schwer: Möglicherweise gelang es nur dank der langen numerischen Überzahl, einen glanzlosen 1:0-Erfolg herauszuschießen.  <p> Die unmittelbar danach gegen Wolfsburg und Schalke gefeierten Siege ließen immerhin wissen, dass der Lauf der Bremer gegebenenfalls auch einmal einen zwischenzeitlichen Schlag ins Kontor verträgt.  <p>  Die Devise im Abstiegskrimi ist für beide Kontrahenten gleich: Verlieren verboten! Allerdings muss sich Hannover 96 mehr fürchten, denn im Falle einer weiteren Niederlage dürften die Tage der Niedersachsen in der Bundesliga endgültig gezählt sein. Doch auch Frankfurt muss gehörig zittern. <p> Am Samstag kehrt Heynckes als Gegner zu seinem Heimatverein Borussia Mönchengladbach zurück, mit dem er in den 1970er Jahren als Spieler vier deutsche Meisterschaften, einen Sieg im DFB-Pokal sowie einen Triumph im damaligen UEFA-Pokal feierte. Zudem ist er bis heute Rekord-Torschütze der Borussia. <p>  Überdies dürfte der schon in Köln mächtig unter Strom stehende Lewandowski nun auch gegen den VfB wieder als eine verdammt heiße Nummer zu erwarten sein: Dem polnischen Goalgetter fehlt nur noch eine Bude, um bereits zum dritten Mal in Folge die Marke von 30 Saisontreffern zu knacken.  </pre>


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<pre>Und mit „Augen zu und nach vorne ballern“ fallen gegen organisierte Mannschaften, wie zuletzt gegen Dortmund, wo man mit 28:7 Torschüssen deutlich mehr als die Dortmund hatte, nun mal keine Tore, wenn man vorne keinen richtigen Scorer hat. Vor allem wenn die Versuche nicht mal in die Nähe des Tores gehen.  <p> Zudem wollte es für die SGE in der Ferne zuletzt überhaupt nicht klappen. Aktuell fünf Niederlagen en suite sowie erst ein einziger Auswärtssieg (gegen den VfL Wolfsburg) stehen der Eintracht in diesem Jahr zu Buche.  <p>  Entgegen des Spielverlaufs erzielte der „Sport-Club“ nach einem ungeschickten Abwehrverhalten der Hoffenheimer Defensive bei einem indirekten Freistoß die Führung. Die TSG war geschockt und wurde aus dem Takt gebracht. <p> Es deutet sehr viel daraufhin, dass der Ex-Klub von Leipzig-Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl nach zwei Saisonen in der Bundesliga wieder in die Zweitklassigkeit muss. Maik Walpurgis, der dem glück- und sieglosen Markus Kauczinski nachfolgte, dürfte es nicht gelingen, die Schanzer zu retten. <p>  Auch wenn es dieses Mal ein unglückliches Ende nahm: Das 1:1 in Leipzig war für #Naldo der 4Treffer im 335. @Bundesliga_DE-Spiel. Damit zählt unsere Nr. 2âƒ£9âƒ£ zu den 20 torgefährlichsten Abwehrspielern der Bundesliga-Geschichte. Starker Wert! #S04 pic.twitter.com/UtXowsk8BA  </pre> 


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<pre> Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt nach 21 Spielen sieben Zähler, die Relegation ist bereits sechs Punkte entfernt. Es sieht also recht düster aus.  <p> für den Traum vom Klassenerhalt streifte der offenbar nicht totzukriegende Hamburger SV am vergangenen Samstag sogar seine Auswärtsschwäche ab: Nach zuvor 14 sieglosen Gastspielen nahm der Dino beim 3:1 in Wolfsburg tatsächlich den lebensverlängernden Dreier in Empfang.  <p>  Während mit einem Comeback von Ribery und Robben zumindest noch im Lauf der Hinrunde zu rechnen ist, steht schon am Samstag mit Müller, Alaba und Rafinha ein genesenes Trio zu seinen ersten Gehversuchen auf dem Rasen der Allianz Arena bereit. <p>  In den letzten zehn Matches in fremden Stadien kommt die Mannschaft von Dieter Hecking auf nur 5 von möglichen 30 Punkten und ist damit eines der schwächsten Auswärtsteams der letzten Monate. <p>  Haben die fürther also doch eine minimale Chance, falls der Favorit ein wenig müde ist, auch von der langen Rückreise aus Osnabrück? Es wäre schon eine mittlere Sensation, wenn das Kleeblatt dreifach in Freiburg punkten kann.  </pre>


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<pre> Unmittelbar nach der Rückkehr aus Spanien fiel es den Spielern entsprechend schwer, sich beim 3:1 in Köln noch einmal zu Höchstleistungen zu motivieren: Nach einer unterirdischen ersten Halbzeit bekamen die Münchner das abgeschlagene Schlusslicht erst nach dem Wiederanpfiff in den Griff.  <p> Die Eintracht hat von den jüngsten acht Heimspielen keines verloren — fünf Siege (alle hintereinander) und drei Remis sind die erfolgreiche Ausbeute in diesem Zeitraum.   <p> Streng genommen war die vermeintlich faire Spielweise der Freiburger aber auch der Tatsache geschuldet, dass der Sport-Club zumeist gar nicht erst in die Zweikämpfe kam: Dem Tempo der Schwarz-Gelben zeigte sich der Aufsteiger am Samstag zu keinem Zeitpunkt gewachsen. <p>  Dass Bayer zugunsten einer stimmigen Belastungssteuerung auf eine perfekte internationale Bilanz verzichtete, scheint sich auf den letzten Metern der Hinserie nunmehr auszuzahlen.  <p> Wurde dieses Anknüpfen an die unselige Vergangenheit zunächst auf die sich häufenden Verletzungssorgen zurückgeführt, waren zuletzt selbst die Spieler müde geworden, stets nur die dünne personelle Decke als Alibi heranzuziehen.  </pre>


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<pre> Wandelten die Hamburger in den letzten Jahren stets wie ein Zombie durch die Liga, steht inzwischen fest, dass Labbadia nicht nur zum Kurzzeit-Retter taugt: Dank der bis dato eroberten 4 Siege sind die Rothosen nur noch einen weiteren Dreier vom Anschluss an die internationalen Startplätze entfernt.  <p> Quoten Stand vom 27.8.2018, 10:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Die Hamburger besiegten den VfB Stuttgart glatt mit 3:1 und konnten sich damit im Abstiegskampf wieder etwas Luft verschaffen. <p>  RB Leipzig dürfte vom Selbstvertrauen der Augsburger freilich nicht sonderlich beeindruckt sein.  <p> Wenngleich die Geißböcke dem Dreier natürlich deutlich näher waren, wagten sich in der Domstadt allerdings auch die Gäste immer mal wieder aus dem Schneckenhaus hervor; sporadisch wurde dem Effzeh auf den Zahn gefühlt, ob nicht vielleicht noch mehr als nur ein Unentschieden möglich ist.  </pre>


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